Du verbringst eigentlich gerne Zeit mit deinem Nachwuchs? Es kommt aber vor, dass du nicht genau weißt was du mit einem so kleinen Kind machen sollst. Über Tipps und Anregungen sowie über Vorschläge zur Gestaltung der gemeinsamen Zeit würdest du dich freuen? Dann lies hier weiter!
Termin: AUSGEBUCHT!
Ort: Kitzbühel
Preis: 390,-- für Vater und Kind
Das Camp ist bereits voll! TERMINE 2016 KOMMEN! Ich bitte um eine Nachricht, dann bekommst Du die Termine 2016 als erstes! Danke!
Dein Kind freut sich meist darauf, mit dir als Vater etwas zu unternehmen und Spaß zu haben? Es gibt aber auch Zeiten in denen du gar keine Lust hast mit deinem Kind etwas zu unternehmen. Oder es fällt dir manchmal schwer eine passende Unternehmung für deinen Floh zu finden? Über eine intensive, spannungsgeladene Zeit voller Ideen unter gleichgesinnten Vätern würdest du dich freuen? Dann lies hier weiter!
Termin: AUSGEBUCHT!
Ort: Kitzbüheler Alpen
Preis: 430,-- für Vater & Sohn
Das Camp ist bereits voll! Termine 2016 kommen!
Du möchtest mit deinem Sohn eine spannende und inspirierende Zeit in der ursprünglichen Natur in den Kitzbüheler Alpen verbringen. Du hast auch Freude daran, dich zu bewegen und Abenteuer zu erleben? Du bist neugierig und daran interessiert eure Grenzen zu auszutesten? Dann lies hier weiter!
Termin: 4 Tage - 27. August bis 30. August 2015
Ort: Kitzbüheler Alpen
Preis: 490,-- für Vater & Sohn
Du bist stolz auf deinen Sohn hast aber manchmal das Gefühl, dass ihr euch teilweise nicht versteht? Es kommt vor, dass du dich über wertvolle Tipps freuen würdest, die du deinem Sohn auf dem Weg
zum Erwachsen werden mitgeben kannst? Eine sehr intensive Zeit voller Abenteuer und Action zusammen mit deinem Sohn würde euch beide näher bringen und euch gut tun? Von einem Austausch mit
Vätern von Söhnen im gleichen Alter könntest du dir Positives erwarten? Dann lies hier weiter!
Termin: AUSGEBUCHT!
Ort: Kitzbüheler Alpen
Preis: 620,-- für Vater & Sohn
Dieses Camp ist bereits ausgebucht. Termine für 2016 kommen!
Costa Rica - das Land der absoluten Gegensätze. Zwischen zwei Ozeanen gelegen, von großteils aktiven Vulkanen durchzogen und von den glücklichsten Menschen der Erde bevölkert. Und genau diese
Gegensätze wirst du auch auf dieser Reise kennenlernen. Komm mit auf dieses tropische Abenteuerreise, erlebe dieses einzigartige Land. Fühle die belebende Kraft des Adrenalins, tauche ein in die
unverfälschte Natur und lass dich von den Genüssen Costa Ricas verführen. Diesen Trip wirst du nie vergessen! Interessiert? Hier kannst du alles erfahren!
Termin: 13 Tage - Mi. 11. November bis Di. 23. November 2015
Ort: Costa Rica
Preis: 1.220,-- pro Person (ohne Anreise nach Costa Rica)
Januar 2016
Februar 2016
März 2016
April 2016
Mai 2016
Juni 2016
Juli 2016
August 2016
September 2016
Oktober 2016
November 2016
Vater&Sohn von 8 bis 16 Jahren
Was ist los:
Dauer: 4 Tage
Termine: (jeweils von Donnerstag bis Sonntag)
Preis: € 299,-- pro Person all inkl. (fast)
Ort: Kitzbühel / Tirol
Anforderungen:
Inklusivleistungen:
Übernachtung in der Almhütte, Verpflegung, Soft-Getränke, Abenteuerprogramm, Coaching wenn erwünscht,
die Berge und die Natur Kitzbühels
(Noch) mehr Infos: was vielleicht noch wichtig ist!
Frag an oder buche gleich HIER!
Terminübersicht über alle Camps (auch 2017)
Vater&Sohn von 10 bis 16 Jahren
Was ist los:
Dauer: 6 Tage
Termine:
Preis: € 395,-- pro Person all Inkl. (fast)
Ort: Kitzbühel / Tirol
Anforderungen:
Inklusivleistungen:
Übernachtung in der Almhütte, Verpflegung, Soft-Getränke, Abenteuerprogramm, Coaching wenn erwünscht,
die Berge und die Natur Kitzbühels
Alle Infos bekommst Du HIER
Frag an oder buche gleich HIER!
Terminübersicht über alle Camps
Schwitzhütte Text
Denn etwas Neues steht an. Erwachsen werden bedeutet, die bisherige familiäre Sicherheit und Geborgenheit langsam aufzugeben, in die eigene Freiheit zu fliegen und zu beginnen Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Das Nest verlassen
In dem Schwitzhüttenritual kann man symbolisch erfahren, wie das geht und was passiert, wenn ich das Nest verlasse.
Wenn nämlich glühend heiße Steine Wasser und Luft so erhitzen, dass ich irgendwann nur noch raus will, eben wie bei einem Geburtsvorgang.
Im Unterschied zu einer normalen Geburt steuere ich selbst den Geburtsvorgang, suche Antworten auf meine Fragen und prüfe meine eigenen Grenzen.
Um erwachsen zu werden geht es nicht anders, man muss das Nest verlassen und das eigene Leben führen. Beim Schwitzhüttenritual sind Väter und Männer dabei, die die Söhne unterstützen und begleiten können. Vater und Sohn lernen sich auf eine neue Weise noch einmal kennen, sie können erkennen, was sie voneinander haben und was sie sich geben können.
Wir nutzen die Schwitzhütte als Symbol für die zweite Geburt, als Aufbruchsritual ins erwachsen werden und erwachsen sein der Söhne.
Es war die Mutter, die den Sohn geboren hat, bei seiner zweiten Geburt in einen neuen Lebensabschnitt, der Geburt ins MannSein braucht er Dich als Vater, als männliches Vorbild. Und genau bei dieser Zeremonie kannst Du dabei sein, ihn begleiten und unterstützen. Und Euch Eurer zukünftigen Rollen klar werden, die Rollen als Vater und die als Sohn.
Teilnehmerstimmen
von Bent mit Sohn Tim aus Hamburg:
Ich wollte auch noch mal die Gelegenheit nutzen, mich bei Dir und dem gesamtem Team für das Sohn-Vater Camp im August zu bedanken, eine sowohl für Tim als auch mich sehr schöne und immer noch nachwirkende Reise nicht nur in die Toskana sondern auch und insbesondere zu uns und unserer gemeinsamen Beziehung.
von Joachim mit Sohn Vincent aus München:
Vincent und ich haben die Zeit in der Toskana sehr genossen. Für uns war es das erste Mal, dass wir auf diese Art und Weise Zeit verbracht haben. Emotional war alles vertreten - von liebevoll
vertrautes Beisammen sein bis wütendes Beschimpfen. Ich glaube wir sind - vielleicht gerade deswegen - in Respekt und Wertschätzung ein Stück zusammengewachsen. Für mich ist die Zeit im Camp
ein großer Gewinn.
Vor allem wollte ich Dir und Deinem Team nochmals ganz besonders danken. Alleine die Initiative, für Väter und Söhne einen solchen Platz zu bereiten ist fantastisch und dankenswert. Man
spürt, dass Ihr Euch Gedanken gemacht habt. Das Konzept ist rund und ideal auf die Teilnehmer – Söhne und Väter - abgestimmt. Das Team hat super harmoniert, jeder für sich war eine
Bereicherung. Vor allem für Reinhardt hat es mich sehr gefreut, dass der Feuerlauf so problemlos geklappt hat.
Die Erfahrung barfuß über glühende Kohlen zu laufen hat mich zutiefst beeindruckt. Wenn ich die Erinnerung aufrufe, spüre ich die Kraft des Königs noch bis heute im Alltag. Ich glaube Vincent
geht es ähnlich, obwohl er nicht viel darüber gesprochen hat. Den Jungs die Erfahrung mitzugeben, was es bedeutet, auf seine Kraft zu vertrauen, wenn man ein Ziel vor Augen hat, ist etwas
sehr Wertvolles.
von Peter mit Sohn Antonio aus München
"Ich habe während der Woche sowohl mir als auch Antonio als auch uns beiden in sehr unterschiedlichen Settings begegnen können und das ist ein Erfahrungsschatz, wie man ihn in einem normalen
Urlaub und schon gar nicht im Alltagsleben bergen kann.
Ich habe meinen Sohn neu gesehen und neu kennengelernt. Ich habe mich neu erfahren und neu erlebt. Und ich habe uns beide in ungekanntem und unerahnt intensivem Kontakt erlebt. Das hat uns
sehr verbunden.
Allein schon das geniale Gefühl an der Gumpe habe ich extrem stark empfunden, eine Mischung aus Lebensfreude, Ausgelassenheit, Zwanglosigkeit und Gemeinschaft mit den anderen knapp 30 Jungs
und Männern. Wo findet man so etwas im normalen Leben?? Leider nie.
Es versteht sich ja von selbst, dass ein Camp mit einer derart expliziten Teilnehmerstruktur verbindend und inspirierend sein muss. Die Idee ist so einfach wie sie genial ist. Es ist immer
ein Gewinn, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Und so war es natürlich auch beim Vater-Sohn-Camp.
Ich kann mit Sicherheit behaupten, dass alle Erlebnisse in mir nachgewirkt haben und bis heute noch nachwirken. Die Impulse während der Woche waren so mannigfaltig, dass es fast schon zu viel
war. Aber man konnte mit 1000 Ideen und Anregungen zurückfahren und sich überlegen, welchen der gezeigten Wege man vielleicht für sich weiter gehen möchte.
Und last but not least: es ist total geil, mal eine Woche lang quasi nonstop draußen zu sein und sich fernab von Steckdosen und Wasserhähnen dem Mannsein hinzugeben! (Und damit meine ich
explizit NICHT, dass es unhygienisch zuging!!) Es war eine authentische, intensive, inspirierende Woche."
von N.N., Teilnehmer 2012
"Das Camp in Italien war ein besonderes Erlebnis und Erfahrung zugleich.
Prinizpell habe ich das wieder entdeckt, was schon lange als verloren geglaubt war.
Alle Facetten, die männlichen sowie die weiblichen wurden einem vor Augen geführt und konnten intensiv erlebt und beobachtet werden.
Die eine Woche hat bei mir und meinem Sohn mehr bewegt wie jahrelange Familien- und Einzeltherapien zuvor. Es ist echt verwunderlich, wie stark die Wirkung aus der Mischung von Einfachheit,
Team & Zusammenhalt und die Konzentration auf das Wesentliche ist - und das für den Sohn, den Vater sowie die anderen Gruppenmitglieder.
Eine ganze Woche Zeit für den Sohn und sich selbst in freier Natur war ein Geschenk und Medizin zugleich. Es ist sehr empfehlenswert, um einfach einen wichtigen und richtigen Schritt im Leben
zu machen!
Danke an Tom, das ganze Team sowie allen anderen Mitstreitern im Camp."
Von Christian Sturhan mit seinem Sohn Yannick aus Göttingen:
"Yannick und ich tauchten aus dem Alltag ab. Ferien! Diesmal aber nicht klassisch, sondern im Vater-Sohn-Camp in Italien. Die Ausschreibung klang gut, es war aber wenig Zeit und Möglichkeit,
sich hier genauer kundig zu machen. Der Trip blieb also ungewiss. Auf der endlosen Autofahrt und den steigenden Außentemperaturen hatten wir aber Gelegenheit, uns über mögliche Inhalte und
Ziele des Camps auszutauschen. Die Ungewissheit, was da genau auf uns zukam blieb aber trotzdem. Devise im Auto: „Wir sind Männer und stehen das durch!“. Ich sagte im Scherz zu Yannick: „
Wahrscheinlich werden wir von jemanden mit Trommel und Lendenschurz begrüßt.“
Ankunft Lagerplatz im Nirgendwo um 15:00 Uhr. Den wohl klimatisierten Innenraum unseres Fahrzeuges verließ besonders Yannick mit leichtem Unbehagen. Flirrende Hitze schlug uns entgegen,
gefühlte 40 Grad Außentemperatur, ein braun gebrannter Mann nährt sich aus der Sonne. „Hallo, ich bin der Andi“. Ich schaue an Andi herunter und er trägt nichts außer einem Lendenschurz aus
Leder. Bei dem inneren Versuch, dieses Bild auf die italienische Sonne und eine plötzliche Dehydration zurückzuführen, holt mich Yannicks Blick zurück auf den Boden: „Papa. Wohin. Bitteschön.
Hast. Du. Mich. Hier. Mitgenommen?“.Dem kurzen Impuls wieder ins Auto zu flüchten und doch vielleicht noch einen schönen Campingplatz in der Region aufzusuchen, widerstehe ich. „Wir sind
Männer und stehen das durch!“.
Nach der Begrüßung durch das Leitungsteam (es gab auch welche mit Kleidung), dem Lageraufbau und dem ersten Kennenlernen der anderen Vater-Sohn-Tandems, stellte sich in mir die Gewissheit
ein, dass wir hier jetzt eine Woche unserer Ferien verbringen werden.Es folgten Tage, die gefüllt waren mit den verschiedensten Inhalten. Wir kletterten, sprangen von Felsen, waren
ausgelassen, spielten, sahen einen Sonnenaufgang, reflektieren, hörten Geschichten und liefen schließlich über glühende Kohlen. Immer wieder tauchten dabei Momente in mir auf, in denen ich
mich herausgefordert fühlte. Gelang es mir aber, meine Komfortzone in einigen Bereichen zu verlassen und mich auf die Herausforderungen einzulassen, war ich kurze Zeit später beeindruckt, was
sich hier für neue und gute Erfahrungen machen ließen.
Über der ganzen Woche standen für mich die zentralen Fragen: Wie lebe ich meine persönliche Männlichkeit als Vater und wie gestalte ich die Beziehung zu meinem Sohn? Dass das Camp in diesen
Punkten viel erreicht hat, ließ sich in unzähligen Momenten beobachten. Söhne und Väter spielten leidenschaftlich zusammen Fußball, massierten sich die Füße, redeten lange miteinander und
begegneten sich auf eine (teilweise) ganz neue Art. In mir machte sich dabei nicht nur Stolz auf meinen Sohn breit, sondern auch auf unserem „Stamm“. Zweiunddreißig junge und ältere Männer
auf einem Haufen und es wurde gelacht, herzlich füreinander gesorgt, miteinander diskutiert, klare Ansagen gemacht, geweint und gekocht. Alles das haben wir unter Männern erreicht. „Wir sind
Männer und stehen das durch!“ bekam plötzlich eine ganz neue Bedeutung.
Besonders berührt hat mich dabei meine Wahrnehmung der großen Liebe der Väter zu ihren Söhnen und umgekehrt. Es schien bei den Vater-Sohn-Teams im Alltag nicht immer Raum und Möglichkeit zu
geben, dieser kraftvollen Bande ausreichend Ausdruck zu verleihen. Innerhalb der Woche hatte ich nicht nur für mich den Eindruck, diese tiefe Liebe für meinen Sohn neu entdeckt zu haben und
neuen Ausdruck gegeben zu haben, sie war im ganzen Camp spürbar. Egal wie die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist, ich wünsche jedem Vater und jedem Sohn solche Möglichkeiten, sich (neu) zu
begegnen.
So stiegen wir nach einer Woche voll von Eindrücken, Erinnerungen und Ideen wieder in unser Auto. Die italienische Sonne schien vom Himmel, Andi winkte zum Abschied und trug Lendenschurz…"
von Rudi mit Sohn Marc-Kevin aus Wermelskirchen:
"An Grenzen gehen, abschalten, zueinanderfinden, Vertrauen aufbauen, sich selber kennenlernen und Freunde finden. Das in einer Woche? Geht nicht? Geht doch, und
sogar noch mehr: seinem Sohn zu zeigen was in ihm steckt, sein Selbstbewusstsein zu stärken. Wir sind Zuhause angekommen und haben uns verändert. Wir haben Spass gehabt, uns ausgepowert, uns
gefunden mit Respekt und Vertrauen zueinander. Ein lächeln auf seinem Gesicht und ein "einfach Toll"."
weitere Stimmen:
"Meine ganze Lebenseinstellung hat sich geändert und ich gehe positiv durchs Leben und gebe diese Lebenseinstellung auch an
andere weiter. Ich werde in vier Monaten geschieden und es gibt wieder eine neue Frau in meinem Leben, für die ich Gefühle empfinde und diese ausdrücken kann, wozu ich vor unserem Camp nicht
in der Lage war. Im Beruf habe ich durch all diese Veränderungen jetzt Prokura bekommen. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich Euch allen für all das, was ich mit Euch zusammen
lernen durfte, danke und ich werde die gute Zeit die wir verbringen durften nicht vergessen werde. Die Zeit in Italien hat mir geholfen, mein und das Leben meines Sohnes mit anderen Augen zu
sehen."
"Dank der tollen Gespräche ... habe ich wichtige Entscheidungen in meinem beruflichen Umfeld getroffen und umgesetzt. Davor habe ich mich vor dem Camp lange gedrückt, obwohl die Entscheidung auf der Hand lag. Aber sie war sehr unangenehm und deswegen habe ich sie immer wieder vor mir hergeschoben. Jetzt blicke ich voller Zuversicht und motiviert ins neue Jahr 2012. Ich habe mir fest vorgenommen, dass das mein Jahr wird. .... Mit meinem Sohn habe ich seit dem Camp eine viel intensivere Beziehung. Das tut uns beider sehr gut. Er wird immer größer und erwachsener und kann jetzt schon meine Schuhe anziehen."
von Markus mit Sohn Manu aus Wolnzach:
"Dieses einzigartige und wunderbare Erlebnis wird für mich und meine Familie in ewiger Erinnerung bleiben. "Raus aus dem Alltag und hinein in ein erholsames Hier- und Jetzt" mit sehr vielen
Abenteuern und Ritualen für die nachhaltige Stärkung der Beziehung zwischen Vater und Sohn. Danke an die Trainer und Teilnehmer für diese schöne Zeit..."
von Ulf mit Sohn Paul aus München:
"Wir fanden es schön, dass nicht nur die Gruppenerfahrung wichtig war, sondern dass auch Väter und Söhne miteinander recht intensive Erfahrungen machen konnten. So gab es eine sehr
ausgewogene Mischung der Kontakte zwischen den Männern und den Söhnen. Und die Leiter sorgten dafür, dass alles relaxt ablief. Weil sie flexibel blieben, konnten Sie trotz festem Programm
immer auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen."
von Hannes und Sohn Luca aus der Schweiz:
"So genau wussten wir nicht, was auf uns zu kommt. Und wir wurden rundum so richtig überrascht: Ein wunderschönes, riesiges Gelände in freier Natur, ein tolles Rundumprogramm, das Söhnen und
Vätern richtig Spass machte und viele Anstösse für Beziehungen, das Leben und das Erwachsenwerden gab. Tage, für die es sich unbedingt lohnt, die weite Strecke in die "Toskanische Wildnis"
unter die Räder und Füsse zu nehmen!"
Von Hannes aus München (war 2009 und 2010 dabei):
"Es waren wunderbare Tage auf einem traumhaften Platz mit einer super Organisation. Das Programm war total abwechslungsreich und es wurde für jeden etwas geboten. Wir hatten sehr produktive
Redestabrunden mit viel konstruktivem Feedback. Schließlich gabe es so viele verbindende Momente sowohl unter den erfahrenen wie auch untern den jungen Männern, dass das Camp zu einem
unvergesslichen Erlebnis wurde."
von Thomas und Sohn Rudi aus Sebnitz:
Empfehlung von Peter mit Sohn Hannes aus München:
"Ich selbst habe mit Hannes teilgenommen und war begeistert. Ich kann die Teilnahme jedem großen und kleinen Mann empfehlen."
Das Programm
Sämtliche Aktivitäten geben den Teilnehmern vielfältige und nachhaltige Anregungen für ihre eigene Orientierung. Hier können sich die Väter in der Entwicklung ihrer Söhne einbringen und einen gemeinsamen Raum für das Mann-Sein finden.
Geplant sind die folgenden Aktivitäten:
Zu den reizvollen Aspekten eines solchen Camps gehört auch das Kochen am offenen Lagerfeuer.
Neben dem sinnlichen Erlebnis der Gerüche des Essens und des Feuers ist auch das gemeinsame Zubereiten der Speisen ein Erlebnis, das sich stark vom Schnellrestaurant oder dem Essen vor dem Fernseher unterscheidet. Wir erleben den Garvorgang mit, wir begleiten das Essen zu seiner vollen Reife und freuen uns, wenn wir es den Anderen servieren dürfen. Auch das Kochen fügt sich ein in das Konzept, das uns mit neuen Eindrücken und Erfahrungen konfrontiert.
Das Alter zwischen 12 und 18 Jahren ist für junge Männer die Periode des Umbruchs. Wenn Jungen in die Pubertät kommen, dann geht Ihnen etwas verloren: die heile, unbekümmerte Welt der Kindheit. Diese gewisse Natürlichkeit, diese Naivität ist verschwunden und alles wird komplizierter. Die Hormone spielen verrückt, das ganze Gehirn wird umgestaltet. Da ist es ganz natürlich, dass einiges auf einmal ganz anders gesehen wird wie vorher. In dieser Zeit suchen wir nach unserer eigentlichen Identität und einem Platz, bzw. einer Aufgabe in dieser Welt.
Und ganz vorn steht dabei die Suche nach einer geschlechtlichen Identität als Mann. Das einstige Leitbild Vater wird nun eher kritisch beäugt oder auch teilweise abgelehnt.
Gleichzeitig fehlen aber auch andererseits alternative Vorbilder oder ein Mann, der eine Rolle als "Mentor" einnehmen kann. Manchmal ist dies ein Sporttrainer oder ein Lehrer innerhalb oder ausserhalb der Schule. Meist werden abstrakte Idole aus Musik oder Kunst verehrt, die oft keine wirklichen Inhalte oder Werte vermitteln können. Es ist eine Zeit, in der wir uns zu erfahren und zu orientieren suchen.
Dazu gehört auch die Möglichkeit, sich abzunabeln, eine eigene Meinung zu entwickeln und Eigenständigkeit zu zeigen. Bei diesen Prozessen möchten wir - zusammen mit den Vätern – den jungen Männern zur Seite stehen und Ihnen in unserer gemeinsamen Zeit ein Wegbegleiter sein. Sie können sich orientieren und ihre Stellung einnehmen. Denn die Gemeinschaft mit den anderen Männern hilft den Jungs, zu ihren Wurzeln und zu sich zu finden.
Und auf einmal steht der eigene Vater wieder in einem ganz anderen Licht.
Auch wenn spirituelle Aspekte durchaus eine wichtige Rolle spielen: unser Team selbst hat keinen religiösen oder spirituellen Hintergrund, der dieser Woche einen Stempel aufdrückt. Bei uns sind aber alle Religionen und spirituellen Ausrichtungen willkommen. Am Lagerfeuer werden die Archetypen des Mannes erklärt und besprochen und jeder erhält die Gelegenheit, seine Fähigkeiten als König, Krieger, Liebhaber und Magier zu bewerten. Aber letztlich geht es um Söhne und Väter, um Mannsein und Mannwerden und um Initiation. That's it!
Grundsätzlich orientiert sich unsere Arbeit an den Ideen von Richard Rohr. Sein Buch "Adam's Return, The Five Promises of Male Initiation" (in Deutsch erschienen unter dem Titel: "Endlich Mann werden - Die Wiederentdeckung der Initiation") wird gern als die Bibel der Männerarbeit bezeichnet. Wir können diese Lektüre jedem sehr empfehlen.