„Frauen können aus einem Embryo einen Jungen werden lassen, aber nur Männer können aus einem Jungen einen Mann machen.“ Robert Bly Eisenhans 1993
"Papa, wo bist du, was machst du denn so den ganzen Tag, ich brauche dich!"
So oder so ähnlich lauten wohl die Hilfeschreie vieler Jungen. Manchmal laut, oft aber ganz still.
Jungen sehnen sich nach der Kraft und Stärke des Vaters, finden sie aber oft nicht. Vielen Jungen fehlt der Vater als
Vorbild. Wenn der Vater am Morgen das Haus verlässt und abends nach Hause kommt, können Söhne nicht nachvollziehen was er tut und womit er sich beschäftigt. Es fehlt die männliche Energie in
der Familie, vor allem wenn der Vater nach der Arbeit oft müde und träge ist. „So ist es also ein Mann zu sein“ denkt sich der Junge und zieht daraus seine Schlüsse.
Was macht denn einen Mann wirklich aus?
Ist es rein unser äußeres Geschlechtsmerkmal, unser Penis und da oder dort ein Haar mehr am Körper? So scheinen Männer häufig in der Gesellschaft gesehen zu werden, oder zumindest werden sie so oft dargestellt. Es gibt Werbespots in den Medien, die aus Vätern kuschende, sich vor der Verantwortung versteckende, austauschbare Flaschen machen, die nichts richtig machen können und zum Glück gibt es dann die alleskönnende Ehefrau die neben dem Kinder erziehen auch noch den Haushalt schupft und ganz nebenbei noch Geld verdient. Woher kommt das und warum machen denn die meisten männlichen Bewohner der westlichen Zivilisation diese Diffamierungen des Mannes mit? Mehr Info zu Männer, Väter, Söhne!