Wie der Lockdown unsere Kinder krank macht

Der Lockdown und die Folgen für unsere Kinder

"Kinder im Lockdown" mit Statements von Gerald Hüther sowie

8 Tipps, wie es einfach besser geht

Das Thema, mit dem Eltern mich derzeit konfrontieren ist, der anhaltende Lock down und die Unlust der Söhne etwas zu unternehmen, Freunde zu treffen oder zu lernen. Der Hirnforscher Gerald Hüther hat zum Thema Lockdown und die Folgen für Kinder geforscht und ein bewegendes Video hochgeladen. Auch mich, als Vater von zwei Kids und als Coach für Jungen und deren Eltern, beschäftigt das Thema. Mein Sohn hat keine Freunde, Sohn 12 ist aggressiv oder mein Sohn verschließt sich komplett sind äußerst häufige Anfragen.

 

Das erscheint auf den ersten Blick ziemlich verstörend oder besorgniserregend. Und… es ist es auch!

 

In diesem Artikel möchte ich mit dir zusammen die schwierige und durchaus zu beachtende Situation genauer betrachten, auf den Bericht von "Dr. Gerald Hüther und der Lockdown für Kinder" eingehen und wertvolle Tipps geben, wie Jungen (und Mädchen) leichter durch diese Zeit kommen.

 

Alle TIPPS habe ich bereits in den Jungen Coaching ausprobiert,

die Jungs haben sie getestet und sie funktionieren.

HIER findest du das Coaching Angebot!

 

Eine Momentaufnahme

 

Was passiert seit einem Jahr?

 

  • Seit einem Jahr sind unsere Kids im Lock down
  • sind im Homeschooling
  • werden ihnen soziale Kontakte vorenthalten
  • leben sie in der Unsicherheit, wie es tatsächlich weitergeht
  • hören sie besorgniserregende Nachrichten und
  • kontroverse Meinungen
  • bemerken sie, dass die Stimmung kippt
  • beobachten sie, wie die Bevölkerung sich teilt 
  • fühlen die latente Angst der Eltern und ihrer Umgebung
  • dürfen sie ihre Großeltern nicht mehr besuchen
  • müssen sich an ein neues Lernen gewöhnen
  • bewegen sich dadurch auf einem Terrain, dass sie so nicht kennen
  • dürfen sie ihre Hobbys nicht mehr ausüben
  • sind ein Spielball der Politik
  • dürfen, sie betreffende einschneidende Maßnahmen, nicht mitentscheiden
  • sitzen sie alleine vor ihrem Computer und werden virtuell unterrichtet
  • Usw.

 

Das sich aufgrund der Masse der Veränderungen etwas im Gehirn unserer Söhne verändert und somit auch an ihrem Verhalten, ist wohl nicht wirklich erstaunlich. 




Kinder bewegen sich im Wesentlichen in drei großen, sozialen Netzwerken: Schule, Freunde/Vereine und Familie.


Zwei von den Drei wichtigen sozialen Netzwerken sind eingeschränkt oder verboten, von einem auf den nächsten Tag gestrichen. Und das, obwohl die Gefahr, die unsichtbar und unangreifbar durch das Virus droht, unsere Kids ja gar nicht unmittelbar betrifft.

 

Sie müssen sich an Regeln halten, die gegen ihre ureigenen Bedürfnisse, dem Bedürfnis nach Freiheit, sozialen Kontakten, Entwicklung, Bewegung, Entdecken und Ausprobieren, Wettbewerb, sich mit anderen messen und Lebendigkeit, verstoßen.

 

Und das alles, obwohl es sie nicht wirklich betrifft.

 

Wie gesagt, vor kurzem hat der Hirnforscher und Neurobiologe Gerald Hüther einen sehr bewegenden Beitrag* auf YouTube (*Link dazu am Ende) hochgeladen. Schon zuvor hat er immer wieder, in verschiedenen Interviews und Beiträgen darauf hingewiesen, welche negativen Auswirkungen der Lock down und das Daheim Lernen für Kinder im Allgemeinen haben kann. 

 

Dazu Gerald Hüther in seinem Beitrag: "Die Kinder müssen ihre ureigenen Bedürfnisse unterdrücken, um diese Situation auszuhalten", sagte der Neurobiologe und Bildungsforscher. "Es kann nichts Gutes dabei herauskommen, wenn wir ihnen dauerhaft Zuwendung entziehen, das Spielen mit Freunden vorenthalten und die Nähe zur Oma verbieten."

 

 


Der Neurobiologe Gerald Hüther: "Der Lockdown schadet unsere Kinder langfristig."


Um diese „ureigenen“ Bedürfnisse zu unterdrücken, müsse sich auch im Gehirn etwas verändern, bildeten sich bei den Kindern hemmende Verschaltungen in den Motivationszentren", warnte Gerald Hüther. "So könne beispielsweise die Motivation verloren gehen, die eigene Oma zu besuchen. Am Ende ist die Oma vielleicht keine wichtige Begleitperson mehr für den Rest des Lebens. Wollen wir das?"

 

Diese hinderliche Verschaltung ist dann auch schwer aufzulösen. Vor allem in der Pubertät, wenn sich das Gehirn neu organisiert, bilden sich neuronale Verknüpfungen, die darauf ausgerichtet sind, das zu verstärken, was derzeit für den jungen Menschen Priorität hat.

 

Diese Prioritäten sind im Moment:

Unsicherheiten überspielen, latente Angst, Unterdrückung von Bedürfnissen, scheinbar Sinnloses hörig befolgen, zu funktionieren und Abstand halten.

 

Wollen wir wirklich, dass das Gehirn unserer Kinder auf diesen Faktoren aufgebaut ist?

Wollen wir es einfach hinnehmen, dass unsere Kinder lernen, Bedürfnisse dauerhaft zu unterdrücken oder Gegebenheiten einfach hinnehmen müssen?

 

Je länger die Lock down-Phase andauere, desto wahrscheinlicher wird es, dass diese zum Teil schwerwiegenden negativen Verhaltensweisen dauerhaft einschränkend wirken.

 

In den Diskussionen rund um den Lock down geht es meist darum, dass Kinder in die Schule sollen, damit die Eltern daheim arbeiten können. Das ist sicher ein wichtiger Aspekt,  lässt aber die Frage offen: "Wie geht es den Kids ohne Schule, ohne soziale Kontakte? Wie geht es ihnen mit der Angst und ihren unterdrückten Bedürfnissen?"

 

 




In der Pubertät bei Jungen verschieben sich die sozialen Prioritäten: Gleichaltrige gewinnen an Bedeutung und die der Eltern wird geringer!


Ein weiteres Bedürfnis in der Pubertät ist es, sich langsam vor den Eltern zu lösen, eigene Wege zu gehen und die Welt zu entdecken.

 

Wenn sich dein Heranwachsender von dir Schritt für Schritt löst bedeutet das aber gleichzeitig, dass er irgendwo hinmuss.

Das ist in der Regel die Peergroup, also die Gleichaltrigen, die wichtiger werden, an denen er sich nun orientiert. 

Dieser soziale Fundus an Ideen und Inspiration, mit Gesprächspartnerschaften und Vorbildern, steht aber derzeit nicht zur Verfügung.

 

Es entsteht bei dem Heranwachsenden eine Leere, ein Gefühl der Unausgeglichenheit und der Unvollkommenheit. Und er muss seine ureigenen Bedürfnisse unterdrücken.

 

Jungen wollen zeigen was sie können

Wettbewerb, sich positionieren und zeigen, wie toll man ist, das wollen viele Jungs und tun es auch. Jeder in seiner Art, in seinem Tempo und mit unterschiedlichsten Methoden. Das kann er jetzt aber nicht. Er kann nicht zeigen, was er gelernt hat, welche tollen Dinge er kann, wie stark er ist. Daheim eingesperrt geht das eben nicht. Und das belastet, auch wenn dein Sohn es nicht ausdrücken oder konkret definieren kann. Auch hier entsteht eine Leere, etwas fehlt und es lässt sich aber nicht definieren. 

 

Wir müssen aufpassen und sehr schnell handeln. Sonst generieren wir eine Generation von Kids, die es verlernt haben, eigenmotiviert ihr Leben zu leben in Angriff zu nehmen.

Tipps, wie Dein Sohn möglichst gut den Lockdown meistern kann

Sorge dafür, dass dein Sohn sich bewegt.

Am besten, ihr macht einmal am Tag ein gemeinsames „Sportprogramm“. Zusammen mit dir macht es ihm sicher Spaß. Bau auch dann und wann einen Wettbewerb mit ein. Außerdem wird es dir wahrscheinlich auch nicht schaden, etwas Bewegung nach dem Homeoffice.

  • Dafür zieht ihr euch Sportsachen an, dann hat das Ganze auch einen „offiziellen“ Rahmen.
  • Macht kein larifari Programm, es kann ruhig ein wenig fordernd sein. Feuer deinen Sohn an und lass dich auch anfeuern.
  • Danach trinkt ihr gemeinsam ein gesundes Getränk und stoßt an. 
  • Legt auch einen Zeitrahmen fest, wie lange wollt ihr trainieren?

Was geht an Sport und Spaß?

  • Gemeinsames raufen auf der Couch oder in einem Zimmer
  • Schaut mal, wer länger „planken“ kann. 
  • Wer kann mehr SitUps, wer die meisten Liegestützen
  • Hot euch ein großes Stück Holz oder einen Stein und macht euer „Natur“ Bankdrücken
  • Stellt euch an die Wand, Beine im rechten Winkel und schaut, wer es am längsten aushält
  • Geht raus an die frische Luft und macht die Übungen auch mal draußen
  • „Spaziert“ eine Runde um den Block in schnellem Tempo
  • Geht mal gemeinsam laufen (Vielleicht fahrt ihr dafür sogar in einen Wald)

Schreib bitte in die Kommentare, wenn du weitere, spannende Übungen kennst, die man zusammen mit seinem Sohn daheim machen kann.

Schau auf die Ernährung deines Sohnes

Viele Jungs, vor allem wenn sie stundenlang vor dem Computer sitzen, ernähren sich mehr schlecht als recht: Chips, Schokolade und Süßgetränke tun nicht wirklich gut. Außerdem sind sie auch nicht gut für die Konzentration.

 

  • Stell ihm eine Schale Rohkost an den Arbeitsplatz
  • Am Nachmittag helfen Nüsse, die Konzentration aufrecht zu halten
  • Leg zusammen mit ihm fest, wie viel „Süßes“ er pro Tag essen soll
  • Wenn möglich, koche frisch, vielleicht sogar mit ihm zusammen
  • Vielleicht schafft ihr es sogar gemeinsam zu Mittag zu essen
  • Achte darauf, dass er genügend trinkt. Am besten Wasser oder Tee.
  • Achte darauf, dass er möglichst wenig Energy-Drinks zu sich nimmt

Am Abend, nach dem Sport, könntet ihr gemeinsam Abendessen

Achte darauf, dass dein Sohn immer wieder Bildschirmpausen macht

Wenn eine Unterrichtstunde auf Teams, Zoom oder sonst was zu Ende ist und er seine 5 Minuten Pause hat, sollte er aufstehen und sich kurz bewegen. Er soll die Zeit ohne Medien verbringen, aus dem Fenster schauen, um die Augen zu entlasten. Gut ist es auch, wenn er in den Pausen kurz das Fenster öffnet und sein Zimmer lüftet.

 

Hilf ihm, den Tag zu planen und zu priorisieren

Oft sind die Jungs, auch nach einem Jahr Lock down, mit den Schul-Aufgaben des Tages oder der Woche überfordert. Sie tun sich schwer, sich den Tag oder die Woche einzuteilen und die richtigen und wichtigen Prioritäten zu setzen. 

 

Du kannst deinen Sohn unterstützen, indem du ihm bei der Wochenplanung und eventuell bei der Tagesplanung hilfst. Wichtig dabei ist, dass auch dein Sohn mitentscheidet, die Planung mit deiner Hilfe sogar selber macht. 

 

Am Abend, beim gemeinsamen Abendessen oder bei einem kurzen Gespräch, kannst du ihn Fragen wie sein Tag so gelaufen ist und wie es mit den Aufgaben ging. Damit signalisierst du auch, dass es dich interessiert, wie es ihm in seiner Situation so geht. Du kannst ihm auch anbieten, dass er dich fragen kann, wenn er irgendwo eine Herausforderung sieht. So ein Abendgespräch ist übrigens eine tolle Gelegenheit, deinem Sohn zu sagen wie Stolz du auf ihn und seine Leistung bist. 


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Schafft gemeinsam Routinen

Routinen strukturieren den Tagesablauf und geben Sicherheit. Außerdem können Sie eine willkommene und entspannende Abwechslung zum vielleicht stressigen Arbeits- oder Schultag sein. Findet einen gemeinsamen Termin für eure sportlichen Betätigungen, frühstückt gemeinsam, trefft euch zu Mittag und zum Abendessen. 

Macht auch mal einen gemütlichen Tag auf der Couch mit einem tollen Film oder geht gemeinsam Spazieren. Ein Ritual oder eine Routine ist es dann, wenn es regelmäßig, zu einem möglichst festen Termin stattfindet.

 

Vielleicht wollt ihr ja gemeinsam das „BoysUp - GetUp Ritual“ für einen starken Tag einführen. 

Schreib mir hier Anton@Maenners.com und ich schicke dir das Ritual zu. Ich nutze es in so gut wie allen Jungen Coachings und die Wirkung ist äußerst positiv.

 

 

Rede mit ihm über das was gerade in der Politik beschlossen wird und warum

Gib ihm Zuversicht, dass die Situation sich ziemlich sicher bald entspannen wird. Versuche nicht zu sehr zu polarisieren, dein Sohn wird immer wieder andere Meinungen zur derzeitigen Situation hören. Rede mit ihm über das, was gerade passiert.

 

 

Sei nicht zu streng, wenn es um seine Medienzeit geht

WhatsApp ist ein Kommunikationsmittel. Über Spiele, WhatsApp oder alternative Apps, Instagram, Snap Chat, Tic Toc, usw. tauschen sich Kids gerne aus. Eine andere Möglichkeit gibt es ja in vielen Fällen nicht. Wenn du die anderen Punkte so gut es geht berücksichtigst, wird dein Sohn eh von sich aus weniger am Handy oder Computer sitzen. 

 

 

Hilf ihm, seine sozialen Kontakte zu pflegen

Erinnere ihn daran, seine Freunde zu kontaktieren. Schaffe einen Rahmen, in dem Dein Sohn seine Bekannten treffen kann. Draußen im Wald, am Spielplatz oder bei euch daheim. Oft ist es gut auch mal zu telefonieren, statt nur zu chatten. Wenn er gerade nicht weiß, worüber er mit seinen Freunden reden soll, verstehe das. Es gibt bei vielen tatsächlich nicht viel zu erzählen. Vielleicht mag sich dein Sohn mit einer schulischen Frage an einen Klassenkameraden wenden. Dann ist das Eis schon mal gebrochen.

 

Ich wünsche dir von Herzen, dass du, vor allem Dein Sohn bzw. Deine Tochter, diese schwierige Zeit bestmöglich übersteht. Lass uns auf sie schauen, sie verstehen und unterstützen.

Hier der Link zum berührenden Video von Gerald Hüther: https://www.youtube.com/watch?v=fBIKBgFfhBg

 

Bitte hinterlasse ein Kommentar und/oder teile diesen Artikel. Es ist einfach wichtig. Danke!

 

Alles Gute

Anton

Kommentar schreiben

Kommentare: 6
  • #1

    Peter (Mittwoch, 10 Februar 2021 17:29)

    Liebes Männer Team, schon seit längerem bekomme ich eure Newsletter und möchte jetzt mal "DANKE" sage. Das war ihr für unsere Söhne leistet, wie ihr euch engagiert ist bemerkenswert. Meiner Frau leite ich eure Mails immer weiter und sie sind dann Grundlage für viele Diskussionen zuhause. Aus den Gesprächen heraus, verändern wir sehr oft unsere Einstellung zu unserem tollen Sohn, der jetzt 12 geworden ist. Vielen Dank. Wir freuen uns schon, wenn wir mal an einem Camp teilnehmen können. Wir bauen gerade ein Haus, da ist es gerade knapp. ;-)
    Viele Grüße ins schöne Tirol, Peter

  • #2

    Wolfgang K. (Mittwoch, 10 Februar 2021 18:32)

    Ki Anton, das was du da schreibst, bemerken wir schon seit längerer Zeit. Jonas ist immer schwerer zu begeistern, schleppt sich von seinem Zimmer (wo er eigentlich den ganzen Tag verbringt) in die Küche, isst was und ist wieder weg. Wenn wir ihn fragen, was los ist, kommt maximal ein murren oder ein verstimmtes "Nichts, alles gut". Wir achten schon auf die Ernährung, mehr geht aber derzeit nicht. Danke für deine Tips, die werden wir sicher austesten. Übrigens: wir haben bereits für den Sommer gebucht. Wir freuen uns schon sehr.
    Wolfgang

  • #3

    Ingo (Donnerstag, 11 Februar 2021 07:35)

    Hallo Anton, du kennst meinen Sohn und mich aus Costa Rica und du weißt, dass mein Sohn bereits ein junger Erwachsener ist, der mit dem Lockdown umgehen kann. Das liegt nicht zuletzt auch an dem Selbstvertrauen und der Bestärkung, die er in der Karibik erfahren und erlernt hat. Ich beobachte aber in den täglichen Gesprächen mit ihm, dass er viele Freunde im Altersbereich zwischen 18 und 20 hat, die unter ähnlichen Symptomen wie den oben beschriebenen leiden. Sicherlich ist die Entwicklung eines Menschen mit erreichen des offiziellen Erwachsenenalters noch nicht abgeschlossen und wir werden in den nächsten Jahren viele Verhaltenänderungen feststellen, die wir uns "nicht erklären können". Ich bin gespannt auf deinen Artikel. Liebe Grüße, Ingo

  • #4

    Michael (Donnerstag, 11 Februar 2021 13:13)

    Danke. Wie immer, hilfreich um zu verstehen, was im kopf meines jungen vorgeht. teilweise sind wir echt verzweifelt, da helfen die artikel meist sehr gut weiter.

  • #5

    Marcus (Donnerstag, 11 Februar 2021 18:29)

    Wie immer lieber Anton, super Anregungen und Hilfestellungen. Vielen lieben Dank!

  • #6

    Gregor (Donnerstag, 11 Februar 2021 19:15)

    ich bekomme eure Newsletter schon seit sicher 3 Jahren. Mein Sohn ist jetzt 14 und ich weiß sicher, unsere Beziehung wäre niemals so gut, wenn wir die wichtigen und einfach befolgbaren Tipps von euch nicht gehabt hätten. Unser Sohn ist so toll, es rührt mich wenn ich daran denke. Sehr viel von unserem und seinem Glück kommt durch die hilfreichen Tipps von euch. Danke, danke. Gregor